[Tustep-Liste] konvertieren TUSTEP -> rtf odt doc ...?

Thomas Kollatz kol at steinheim-institut.org
Di Dez 1 15:22:51 CET 2009


Liebe Liste, 

da sich bei einem Satzprojekt die Rahmenbedingungen geändert haben, stehe ich nun vor der undankbaren Aufgabe  von vorne bis hinten mit Tustep  ediertes Werk an Dritte übergeben zu müssen. 
Ich muss also den guten Bearbeitungsstand von Tustep in irgendetwas allgemein-gangbares überführen ohne allzu grosse Verluste natürlich.

Der Text ist mässig strukturiert, Überschriften, Fussnoten hier und da kursiv ... und ab und an hebräisch. 
Gerne würde ich natürlich die Struktur h1 als ...  header1 bzw Überschrift1 irgendwie ins Exportformat übernehmen und vor allem mein Hebräisch nicht verlieren. 

Die folgenden Beispieltexte:

<h1>Dies ist ein Beispiel</h1>
<p>Hier steht Text in deutsch und vielleicht auch mal ein Satz in Hebräisch #h+mh nwtnh hmwpj hzh#h- und mittendrin at f+ Hier ist die Mitte @f- steht dann auch noch eine Fussnote</p>
<p>Natürlich kommen dann noch viele andere Sätze, ein ganzes Buch eigentlich, aber hiermit sind wohl die entscheidenen Funktionen angegeben.</p>

&&&Dies ist ein alternatives Beispiel&&&{
$Hier steht Text in deutsch und vielleicht auch mal ein Satz in Hebräisch #h+mh nwtnh hmwpj hzh#h- und mittendrin at f+ Hier ist die Mitte @f- steht dann auch noch eine Fussnote.
$Natürlich kommen dann noch viele andere Sätze, ein ganzes Buch eigentlich, aber hiermit sind wohl die entscheidenen Funktionen angegeben.


habe ich mit #*konvert,quelle,ziel,11,lo=+ nach rtf geholt 

Schön, dass die Fussnoten rübergekommen sind, und auch die mit $ bezeichneten Paragraphen
Unschön, dass mein hebräisch weg ist und <h1> (war zu erwarten) bzw. &&& stehengeblieben sind. 
Ich könnte mir auch vorstellen #h+a#h- in &0f0d; umzuwandeln, ... 


Bevor ich jetzt mit WORD-MAKROS ans rtf - rangehe, die mir aus <h1> Überschrift_1 <h2> Überschrift_2 etc machen, wollte ich doch noch mal in die Runde fragen, ob es bessere Strategien gibt. 
Wie muss ich meinen strukturierten TUSTEP-TEXT aufbereiten, um ihn mit möglichst wenig Nachbearbeitung in WORD weiterbearbeiten zu können. 

Hat jemand eine Idee, ein Verfahren, ein Skript ?

Herzliche Grüße
THOMAS KOLLATZ



drs Thomas Kollatz  - wissenschaftlicher Mitarbeiter / research assistant
* Salomon Ludwig Steinheim-Institut fuer deutsch-juedische Geschichte
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* Epigraphische Datenbank <http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat>



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